Traditionelle, klassische Yachten sind ebenso wie viele Traditionsschiffe oder Fischkutter aus Holz gebaut. Genau wie Gfk-Yachten bieten Holzschiffe nicht genug Rückstrahlfläche, um ein ausreichendes Radarsignal zu erzeugen. Damit die Boote auf den Radarschirmen der Berufsschifffahrt oder anderer Segelyachten gesehen werden können, wird zur Erzeugung eines Radarechos ein Radarreflektor gebraucht. Die meisten auf Yachten gebräuchlichen Reflektoren sind passive Radarreflektoren - also solche, die nicht selbst senden. Sie sind in verschiedenen Größen und zum Vorheißen in den Mast oder zur permanenten Befestigung erhältlich. Bei Röhren-Reflektoren handelt es sich um transparente Kunststoffröhren mit innen liegenden Metallspiegeln. Oktaeder- Reflektoren, die auch als Trichter-Reflektoren bezeichnet werden, sind zusammensteckbar bzw. zerlegbar und platzsparend zu stauen. Blipper-Reflektoren haben dagegen ein zylinderförmiges Gehäuse aus kräftigem PE-Kunstoff in weiß oder unauffälligem braun. Eine Besonderheit für Regattayachten und als Notausrüstung sind aufblasbare Radarreflektoren. Aktive Radarreflektoren empfangen Radarsignale anderer Schiffe, die daraufhin mittels einer Elektronik verstärkt zurückgesendet werden. Dadurch wird die Radar-Sichtbarkeit und Sicherheit kleiner Wasserfahrzeuge signifikant verbessert.
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