An Grenzsituationen wie extreme Wetterbedingungen, Strandung, Kenterung oder Sinken möchte ein Wassersportler eigentlich am liebsten nicht denken. Man sollte es dennoch tun, und die schon bestehende Sicherheitsausrüstung des Schiffes um einige Dinge ergänzen, die man vorher eventuell noch nicht berücksichtigt hatte. Manchmal sind es ganz einfache Dinge, wie Taschenlampen, Stirnlampen oder das Notfallmesser, die bisher vielleicht einfach nur vergessen wurden. Denkt man aber an Havarie einer Yacht, wird es nicht schaden die Mitnahme von Leckabdichtungen, Brandschutz, Wärmeschutzdecke und wasserdichte Behälter in Erwägung zu ziehen. Falls das Trinkwasser im Notfall knapp wird, könnte eine aufblasbarer solarbetriebener Wasseraufbereiter auf dem Boot lebensrettend sein. Ein Langfahrtsegler beschäftigt sich dagegen vielleicht eher mit dem Gedanken an schweres Wetter auf dem Atlantik, was ihn daraufhin zur Mitführen von Treibanker, Kenterschutzkissen und Wellenberuhigungsöl veranlassen könnte. Unabhängig davon was man letztendlich beschließt einzupacken, eine umfangreiche Schiffsausrüstung trägt zur Beruhigung bei und zahlt sich mit Sicherheit irgendwann einmal aus.
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